Freitag, 15. September 2017

Ruhe an der Loue

Quingey, den 15.09.2017

Wir stehen auf einem hübschen Campingplatz an der Loue in dem schönen Örtchen Quingey einige Kilometer hinter Besançon.
Berndt war heute Früh erst einmal beim Arzt in Ihringen, da ihn die Hexe geschossen hatte und er schon etwas bewegungsunfähig war. Wir waren inzwischen im EDEKA und anschließend zur Weinverkostung, die ganz nett war, bei der Ihringer Winzergenossenschaft. Wir haben auch einiges gekauft.
Dann sind wir Richtung Kehl gefahren, da es im dortigen Zentrallager von Bürstner eine neue Scheibe für uns geben sollte. Es gab leider nix, außer neuer Erfahrung. Da wir glücklicherweise schon im Urlaubsmodus sind, haben wir uns aufgemacht in Richtung Besançon. Wir sind durch das wunderschöne Elsass gefahren, haben unterwegs nur Kaffeepause gemacht.
Auf Höhe Besançon haben wir bei Ausfahrt 4 die Autobahn verlassen und sind über die N 57 zügig durch Besançon durch Richtung Süden gefahren.
Der Platz ist schön, ruhig, 17 € mit Strom und wir haben den Abend mit SkipBo-spielen verbracht.
Übrigens, unsere Kaffeepause hatten wir auf einem Rastplatz in der Nähe von Ribeauvillé gemacht und 6 Störche spazierten dort seelenruhig umher. In Ribeauvillé gibt es einen Naturpark, wo es Hunderte von Störchen gibt und der Storch ist deshalb auch Wahrzeichen des Ortes.



Donnerstag, 14. September 2017

Romanze im Mondenschein

Wir sind mal wieder auf großer Tour. Seit kurz vor 19 Uhr stehen wir auf dem Stellplatz des Campingplatzes "Am Kaiserstuhl" in Ihringen. Die Sonne schien, wir haben erst mal unsere Serie "In aller Freundschaft, die jungen Ärzte" geschaut, haben dann einen Spaziergang über den Campingplatz gemacht. Dann wollten wir im Restaurant Pizza essen, da heute jede Pizza nur 4,50 € kostet. Also hat Berndt schnell noch Geld in der Moni geholt und dabei hat er die Tür zugedrückt und der Schlüssel hing innen, leider auch der Ersatzschlüssel. Da natürlich auch alle Fenster ordentlich verschlossen waren, blieb uns nichts anderes übrig, als den ADAC zu rufen.
Wir hatten unsere Pizza grade aufgegessen, als der rettende gelbe Engel kam. Aber es war gar nicht so einfach, eine Tür zu öffnen. Schließlich wurde das Küchenfenster geöffnet, wobei leider auch 2 Stücke herausbrachen. Das Fenster wurde erst einmal provisorisch geklebt und die Rechnung bezahlt natürlich der ADAC.
Jetzt sitzen wir wieder glücklich in der MONI und werden gleich unsere Nachtruhe genießen.